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Urlaub
Montag, den 01.August 2011 um 00:00 Uhr
 
Urlaub
Vom 01.08.2011 bis 15.08.2011 bin ich in Urlaub. E-Mails und Anrufe auf dem Anrufbeantworter beantworte ich ab Di., 16.08.2011. Ich wünsche allen einen schönen Sommer,
Marcus Breiteneder.
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Urlaub 2010
Sonntag, den 22.August 2010 um 01:00 Uhr
 
Urlaub 2010
Ich mache Urlaub vom 22.08.2010 bis zum 05.09.2010. Ab 06.09.2010 beantworte ich gern wieder ihre Anrufe und eMails.
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Malerei, Musik und Prosa im Fluss
Freitag, den 12.Februar 2010 um 15:20 Uhr
 
Malerei, Musik und Prosa im Fluss
Unter diesem Motto haben wir, die Malerin Karola Ymmerwahr und der Musiker Marcus Breiteneder, uns zusammengefunden und präsentieren hiermit unser erstes gemeinsames Werk: Wasserwelten.

In Arbeit ist auĂźerdem eine Meditations-CD mit gesprochenen Texten von Karola Ymmerwahr.

Neu an dieser Art Kunst ist der „Puzzlefaktor“!

Folgende Kombinationen sind realisierbar, die auch auf individuelle Ansprüche einzelner Kunden abgestimmt werden können:

- Objekt + Komposition
- Objekt + Komposition + Film
- Objekt + Text + Komposition
- Objekt + Text + Komposition + Film
- Live Performance, Multi Media Show, Event

Wasserwelten sehen und hören
Wasserwelten bei YouTube
Wasserwelten bei Wmusic.tv

 
Ymmerwahr
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KonzertrĂĽckblick "Marcus Breiteneder Band"
Dienstag, den 15.Dezember 2009 um 15:12 Uhr
 
KonzertrĂĽckblick "Marcus Breiteneder Band"
Am 27.11. hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, die Band live zu erleben.
Nach der mehrstĂĽndigen Anfahrt aus Aachen mit Stau und Verirren war ich froh, dass noch Zeit zum Verschnaufen war, obwohl mein Freund und ich ziemlich knapp ankamen.
Irgendwann strömte dann alles in Richtung Bühne. Jetzt gehts los...

Das erste Stück, Wipe Out, geht sofort in die Beine. Anfangs gibt es Probleme mit der Technik, die die Band mit sehr konzentriertem Spiel auffängt. Als alles so funktioniert, wie es soll, wird aus der Konzentration Genuss, und jetzt ist Party. Das ist das, worauf ich über ein Jahr gewartet habe. Alles um uns herum wird unwichtig, scheint zu verschwinden. Es gibt nur noch die Band, die Musik, meinen Partner und mich. Es groovt, wir gehen ab, teils tauchen wir ein in den Sound, teils beobachten wir, wie die Jungs spielen. Die haben Spaß und wir auch. Wild, sanft, aggressiv, warm, entspannt, kalt, weit, bedrückt, frei, von allem ist etwas dabei.

Marcus ist ein Tier. Was der mit der Gitarre alles anstellt - da wird massiert, gestreichelt, gekratzt, gepiekst, geschabt, er spielt mit Plek, Fingern, Zunge und der Einrichtung, eine Säule als Giganto-Bottleneck, es ist so faszinierend, diese Hingabe zu sehen, das verinnerlichte Spiel bei den ruhigeren Nummern und dann wieder das Partytier.

Bei "Disappointed" muss ich aufpassen, mich von der Stimmung nicht zu sehr einfangen zu lassen. Stattdessen beobachte ich die Spieltechnik, die aus der Gitarre ein Cello macht. Darauf muss man kommen.

Die Musik macht etwas mit mir, was ich in dieser Intensität bisher nicht kannte.
"Krieg" – schon beim Intro wird mir kalt. Ich bin angespannt und habe das Bedürfnis, mich an irgendetwas festzuklammern, Metall oder Stein, und wenn es nur meine Schlüsselkette ist. Die liegt am Ende wie ein Schlagring um meine Finger.
Ein neues Solostück – es klingt nach Luft, Weite, Schweben. Ein Vogel kreist hoch über einer sommerlichen Landschaft. Vorne ein Wiesenhügel, im Tal ein paar Häuschen und dahinter ein Berg. Völlig klare Sicht. Alles wird kleiner – ich bin der Vogel. Über mir nur der blaue Himmel. Ich höre tatsächlich ein Bild, nein, einen Film, die Musik hat mich entführt, es ist wie ein kleiner Urlaub. Das Outro setzt mich wieder ganz sanft auf den Boden, in die Realität zurück. (Nein, ich habe nichts genommen.) Und dann erfahren wir den Titel: Flying...

Am Ende kommt noch einmal Wipe Out, diesmal länger, mit noch mehr Energie. Ein passender Rahmen für den ganzen Gig, und die Band gibt noch mal alles, auf Tuchfühlung mit dem Publikum.

Das ist Musik von hoher Qualität, vielfältig, assoziationsreich und abgefahren, super gespielt von einer sauguten Band, entwickelt von jemandem, der genau weiß, was er tut und was er will.
Das Konzept "Bilder hören" geht für mich voll auf.
Ich will mehr davon.

Donata Bohlscheid
 
Donata Bohlscheids Gospelchor
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Der fliegende Holländer – vom Fluch erlöst?
Dienstag, den 14.Oktober 2008 um 01:37 Uhr
 
Der fliegende Holländer – vom Fluch erlöst?
Gestern Nachmittag, am So., 12.10.2008, spielte ich die vorerst letzte Vorstellung der Rockoper „Der fliegende Holländer“. Damit geht dieses spannende, und für mich den Sommer prägende, Projekt zu Ende.

Als ich dieses Projekt zusagte war mir klar, dass es viel Arbeit bedeutete. Wie viel es wirklich war begriff ich erst, als ich die Noten erhielt. Richard Wagner ist dafür bekannt, dass seine Musik nicht einfach ist und er hat auch nie für Gitarre geschrieben. Streicherläufe, große Sprünge zwischen Akkorden und Melodielinien und verwirrende Notationen machten mir zunächst schon etwas zu schaffen. Ich nahm die Herausforderung an, setzte meine Übezeit deutlich nach oben und nach knapp zwei Wochen fanden die ersten Proben statt. Dabei lernte ich auch die Musiker kennen: sehr gute Leute die ihre Instrumente beherrschen. Sehr interessant fand ich, dass viele der Musiker einen unterschiedlichen Background hatten: Klassik, Jazz, Gospel, Rock etc. und diese unterschiedlichen Musiker schufen einen Klang, der zwar noch nicht perfekt war aber schon ganz gut harmonierte.

Hatte das erste Probenwochenende noch in einem relativ kleinen Proberaum ausschließlich mit der Band stattgefunden, ging es 3 Wochen später mit dem gesamten Ensemble in eine Turnhalle. Dort lernte ich alle Beteiligten kennen und hörte zum ersten mal das gesamte Arrangement mit Band, Chor und Solosängern. Wow, das klang schon mächtig...

Schon eine Woche später probten wir im Stuttgarter Theaterhaus. Die Bühne fand ich klasse: Mitten auf der Bühne standen wir als Band etwas vertieft in einem Graben. Vor und hinter uns je eine Bühne, links und rechts von uns zwei Stege für die Darsteller. So konnte die Handlung um uns herum passieren.

Am 19.10.2008 war es dann so weit: Generalprobe! Ein paar kleine Korrekturen und dann spielten wir einen Tag danach die Premiere. Die Meinungen gingen auseinander, wie ich das erwartet hatte. So mancher eingefleischte Opernkritiker strafte die Show ab. Auf der anderen Seite hatten wir jeden Abend zwischen 300 und 500 Besucher und den meisten hat es gefallen. Von Auftritt zu Auftritt steigerten wir uns, die ganze Show wurde homogener, entspannter und gleichzeitig immer e nergiegeladener. Das Publikum quittierte uns das mit immer längerem Applaus und Zugabenrufe.

Der Rest ist schnell erzählt: die Dernière kam unaufhaltsam auf uns zu. Die Stimmung im Team war sehr ausgelassen und viele hatten sich ein paar Gags für diese letzte Vorstellung einfallen lassen. Danach abbauen, gemeinsam etwas Essen und lange, sehr herzliche Verabschiedungen von all den Kollegen mit denen ich die letzten 3,5 Wochen fast täglich gespielt habe. Einige davon könnten Freunde werden...

Ist der fliegende Holländer nun von seinem Fluch erlöst oder wird er in 7 Jahren erneut auf die Bühne treten um seine Erlösung in der Treue einer Frau zu suchen?

Diese Leute waren mit an Bord:

Die Band
- Patrick S. MĂĽller: Musikalische Leitung und Arrangement
- Andreas Geyer: Flöte, Klarinette, Saxofon
- Miriam WeiĂź: Keyboards
- Christoph Gärtner: Keyboards
- Andreas Bott: Bass
- Sebastian Brauchle: Drums
- Dominik MĂĽller: Percussion, Samples, Musical Assistant

Solisten
- Martin Berger (Bariton): Holländer
- Noémi Schröder (Sopran): Senta
- David E. Moore (Tenor): Steuermann
- Gino Pommerenke (Tenor): Erik und Co-Regie
- Peter Kellner (Bass): Daland
- Tanja Gold (Alt): Mary

Featured Vocals
- Gabriele Schleicher
- Dorothee Böhnisch
- Melanie Gebhard
- Mareike Nickel
- Daniel A. Thiersch
- Andreas Maile
- Markus Dinhobl
- Claus-Peter Eberwein

Mädchen und Matrosen
- Erika Beitinger
- Myriam Eckenfels
- Katherina Gaiser
- Carolin Hawighorst
- Franziska Hippler
- Amelie Plaas-Link
- Franziska Schrauth
- Michael Kurz
- Jakob Maudrich
- Christian Meirich
- Olaf Pfitzenmeier
- Kai Plaumann
- Wolfgang Ripper

Team
- RĂĽdiger Benz: Produzent, kĂĽnstlerische Leitung
- Romy Schreiber: Produktionsassistenz und FOH Management
- Swen Schmidt: Monitor Sound
- Michael Riehm: FOH Sound
- Gerrit Jurda: BĂĽhne und Licht
- Daniela Walther: Choreographie
- Christian Horn: KostĂĽme
- Anika Köse: Vocal Coaching
- Isabell Böttcher: Maske
- Nadja Werthmann: Maske

 
Der fliegende Holländer
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